Die Speaker von TEDxKoeln: Adrienne Morgan Hammond

Adrienne Morgan HammondMusic breathes life into our soul – Warum Singen die Welt verändert

Egal ob auf der Bühne, vor der Kamera, in einem Workshop oder im persönlichen Gespräch: Begegnungen mit Adrienne Morgan Hammond bleiben in lebhafter Erinnerung. Die agile Wahl-Kölnerin gewinnt ihr Gegenüber mit dieser unglaublichen Mischung aus Charme, Humor, Energie und Sensibilität. Ja, sie ist eine “Diva”, doch sie versteht wie sonst keine, das Klischée so gekonnt auszuspielen, um es im nächsten Moment mit ihrer herzlichen Art wieder zu brechen.

Wenn sie singt, spricht ihre Seele. Da gibt es dieses hauchige, zarte Timbre. Wie sie scheinbar totgesungene Songs neu interpretiert – das geht unter die Haut. Nicht umsonst wurde sie von Kritikern im Bezug auf ihr Soloalbum “It’s me” als “The new voice in Jazz” bezeichnet. Wer sie hört, spürt ihre Sehnsüchte, ihr Mitgefühl für Leidende, den Schmerz, aber auch die Ruhe, aus der sie Kraft schöpft. Adrienne spricht und verführt zum Singen – alle!

Was Präsident Obama mit seiner Rhetorik schafft, schafft Adrienne mit ihrer Musik

Adrienne Morgan Hammond wurde in Kalifornien geboren. Sie studierte Schauspiel und Tanz an der “American Academy of Dramatic Arts” (Pasadena, Kalifornien). Ihre Eltern stammen aus Lousiana, wo sie mit dem Sound von Soul, Gospel und Jazz groß wurde. Bereits im Alter von 5 Jahren wurde ihr Gesangstalent von ihren Lehrern entdeckt; und schon mit 14 arrangierte sie mehrstimmige Chorsätze rein nach Gehör.

Über das Musical “Elvis” kam Adrienne nach Köln. Da es immer schon ihr Traum war, Europa näher kennen zu lernen, blieb sie über das Engagement hinaus in Köln und leitete das Ensemble “the Accapellas”. Sie tourte durch Deutschland und Frankreich und veröffentlichte ihre Jazz-Debüt-CD “It’s me”. Heute leitet Adrienne mehrere Chöre, gibt Gospel-Workshops in ganz Deutschland und ist mit ihrer Band “The Working Divas” unterwegs.

“Keine leichte Versuchsanordnung: Man nehme 90 Laien und forme daraus innerhalb von drei Tagen einen Gospelchor, der sein Publikum nicht nur mitreißt, sondern in wahre Begeisterungsstürme versetzt. Um das zu erreichen, bedarf es mehr, als die Leute auf die Bühne zu stellen, “Oh Happy Day” singen und in die Hände klatschen zu lassen. Das wäre Standard und Standard ist nicht der Maßstab der Sängerin Adrienne Morgan Hammond.”  Kölnische Rundschau

 

www.morgan-hammond-thing.de